Zum sechsten Mal in Folge wird der Kunst- und Kulturförderpreis "The Power of the Arts" an Projekte verliehen, die sich mit ihrem künstlerischen Engagement für eine offene Gesellschaft einsetzen. Aus über 100 Einreichungen wählte die Jury vier Preisträgerprojekte aus, die auf je eigene Weise vielfältige Perspektiven sichtbar machen und so die Distanz zwischen verschiedenen Lebenswirklichkeiten verringern.
"Künste öffnen Wirkungsräume – jenseits von Sprache und Diskurs – und entfalten darin integrative und kulturverbindende Kräfte. Als Unternehmen sind wir überzeugt, dass sie gerade dadurch zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beitragen können", sagt Claudia Oeking, Geschäftsführerin und Director External Affairs der Philip Morris GmbH. "Die Preisträgerprojekte von 'The Power of the Arts' 2022 geben vor allem denen eine Stimme, die oft übersehen und überhört werden, und laden zugleich dazu ein, sich in andere Lebensrealitäten hineinzuversetzen. Auf dieser Grundlage entstehen gegenseitiger Respekt und Wertschätzung, die für die gleichberechtigte und demokratische Gestaltung einer vielfältigen Gesellschaft notwendig sind."
Für eine größtmögliche Vielfalt der Perspektiven sorgt auch die Jury von "The Power of the Arts" mit ihren unterschiedlichen künstlerischen und kulturschaffenden Hintergründen. Zu den Jurorinnen und Juroren gehören engagierte Persönlichkeiten aus den Bereichen Literatur, Film, Theater, Musik und Politik: Benita Bailey (Schauspielerin, Theater- und Filmemacherin), Dr. Hans-Jörg Clement (Leiter Kultur der Konrad-Adenauer-Stiftung), Samy Deluxe (Rapper), Mirna Funk (Autorin und Kolumnistin), Alexandra Georgieva (Ballettdirektorin am Friedrichstadt-Palast Berlin) und Diana Kinnert (Politikerin und Unternehmerin).
"Glaubwürdige und praktizierte Diversität sollte sich auf allen Ebenen von Unternehmen und Organisationen wiederfinden – dies gilt auch für die Kunst- und Kulturbranche. Dank der Zusammenstellung diverser Jurymitglieder mit unterschiedlichen Blickwinkeln konnte auf viele Details und Aspekte der Einreichungen eingegangen werden", führt die Schauspielerin, Theater- und Filmemacherin Benita Bailey aus, die die Jury als neues Mitglied verstärkt. "Mit der Auswahl der Preisträger 2022 gelingt es, verschiedene Lebensrealitäten sichtbar zu machen. Ich freue mich sehr für die Gewinner und auf die Umsetzung der spannenden Projekte."